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63 Tage im Ausland

Jetzt bin ich tat­säch­lich schon seit zwei Mona­ten in Pan­ciu! Auch wenn das ein­fach ein Fakt ist, fühlt es sich super komisch an, es laut aus­zu­spre­chen. Einer­seits ist in den letz­ten Wochen so viel pas­siert ‑von einem Aus­flug in die Ber­ge, über die täg­li­che Arbeit mit den Kin­dern bis zu mei­nem ers­ten Weih­nach­ten im Aus­land- dass es mir viel län­ger vor­kommt. Ande­rer­seits kann ich nicht glau­ben, wie schon zwei gan­ze Mona­te ver­ge­hen konn­ten, die ich jetzt weg von mei­ner Stadt und den Men­schen, die mich mein gan­zes Leben beglei­tet haben, bin. Es stimmt also — Zeit ver­geht — komisch.

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Ausland und erstmal Quarantäne

Von Ele­na

Ganz habe ich es zwar noch nicht rea­li­siert, aber ich bin jetzt tat­säch­lich in Rumä­ni­en ange­kom­men! Auch wenn ich nach wie vor sehr glück­lich bin, hier sein zu kön­nen, fühlt es sich noch nicht wirk­lich so an, weil ich seit mei­ner Ankunft in Qua­ran­tä­ne bin und daher von Rumä­ni­en noch nicht mehr als mein eige­nes Zim­mer gese­hen habe. Das ist natür­lich nicht beson­ders schlimm, aber ich hat­te mir mei­ne ers­ten Tage in einem neu­en Land schon deut­lich akti­ver vor­ge­stellt. Da ich aber bestimmt nicht die Ein­zi­ge bin, die durch die­se ‑ein biss­chen ner­vi­ge Zeit- gehen muss, bevor es dann rich­tig los­geht, habe ich mir über­legt, hier ein paar Ideen zu sam­meln, um die Zeit irgend­wo doch sinn­voll zu nut­zen und nicht ganz in schlech­ter Lau­ne zu versinken!

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Los geht’s nach Rumänien — Trotz Corona!

Von Elena

Ich kann es noch gar nicht rich­tig fas­sen, dass ich das schrei­be, aber es ist so: In ein paar Tagen geht es los — ich wer­de für neun Mona­te in eine klei­ne Stadt in dem Osten Rumä­ni­ens rei­sen, um dort ein Frei­wil­li­ges Sozia­les Jahr zu absol­vie­ren. Dort wer­de ich in einer Kin­der­ta­ges­stät­te sein, denn die Arbeit mit Kin­dern hat mir schon immer Spaß gemacht. Und jetzt wer­de ich das tat­säch­lich in einem ande­ren Land täg­lich machen kön­nen, zusam­men mit Men­schen aus der gan­zen Welt.

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Venedig — eine Stadt mit vielen Inseln

Von Michelle N.

Hey guys

Bevor ich aufs eigent­li­che The­ma ein­ge­he, ein biss­chen was über mich. Ich hei­ße Michel­le und bin 15 Jah­re alt. Mit mei­ner Fami­lie woh­ne ich in der Gegend von Stutt­gart.
War­um ihr über­haupt etwas von mir hier lesen könnt? Ganz ein­fach, weil ich dank einem Work­shop der Jugend­stif­tung Baden-Würt­tem­berg einen Blog­bei­trag gestal­ten durf­te. Blog­ging-Kur­se fin­den regel­mä­ßig statt, also hal­tet die Augen offen, falls ihr auch mal teil­neh­men wollte.

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England — Konnte ich mein Englisch in 11 Tagen verbessern?

Von Sarah B.

Eine Rei­se nach Eng­land und das Ziel: flie­ßen­der Eng­lisch spre­chen. Denn ich habe bis dahin kaum Eng­lisch gespro­chen. Nur manch­mal im Schul­un­ter­richt, aber auch dort nicht wirk­lich viel. Außer­dem woll­te ich so viel wie mög­lich von der bri­ti­schen Kul­tur und der Lebens­wei­se der Men­schen mit­neh­men. Und das alles in nur 11 Tagen!

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Soll ich ein Auslandsjahr wagen?

Von Sophia S.

Ein Aus­lands­jahr machen hört sich erst­mal toll an. Neue Leu­te, neue Spra­che, neue Kul­tur, viel­leicht ganz viel Son­ne oder sogar Strand oder eine gro­ße Stadt… Meist ganz allein. Aber dann kom­men auch schon die gan­zen „ver­nünf­ti­gen” und ang­st­ein­flö­ßen­den Grün­de, die das größ­te Hin­der­nis für Neu­es oder Span­nen­des sind.

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Zwischen Entscheidungen und Vorfreude — Mein aufregender Weg zum Auslandssemester

Von Jana B. 

Jeder von euch kennt doch die­se typi­schen High­schools wie sie in Fil­men so oft zu sehen sind. Wie ist es für einen selbst ein Semes­ter lang eine kana­di­sche High­school zu besu­chen? Das habe ich mich auch gefragt. Und des­halb habe ich mich ent­schlos­sen, ein Semes­ter in Nova Sco­tia, Kana­da zur Schu­le zu gehen. In die­sem Blog­bei­trag erfahrt ihr die Geschich­te dahinter.

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Vorfreude trotz Planungsstress?

von Hannah S. 

Ein Einblick in meine Planungszeit

Aktu­ell bin ich mit­ten­drin: Bewer­bun­gen schrei­ben und abschi­cken, alles mit der Schu­le abklä­ren und hof­fen, dass Coro­na mir nicht in die Que­re kommt. Momen­te, in denen ich vor Glück plat­ze, aber auch jene, in denen ich mir Sor­gen mache. Ganz schön viel auf ein­mal! Immer wie­der ermah­ne ich mich, die­se Pla­nung und Auf­re­gung auch zu genie­ßen, aber das ist gar nicht so ein­fach. Wie soll ich mich, oder wie kannst DU dich, auf die­se Erfah­run­gen freu­en, wenn man gar nicht ent­spannt ist? Dar­um soll es in die­sem Blog­ein­trag gehen.

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