Freiwilligendienst, Madita auf den Philippinen
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Ich bin auf den Philippinen!

Nach der ein­jäh­ri­gen Vor­be­rei­tung und dem 10-tägi­gen Vor­be­rei­tungs­se­mi­nar in Guten­stein ist es end­lich soweit. Die Kof­fer sind gepackt und ich hof­fe, ich habe alles dabei. Nach unzäh­li­gen Malen des Neu-Ein­pa­ckens und wie­der­wil­li­gen Daheim-Las­sens von gelieb­ten Kla­mot­ten habe ich das auch geschafft. Wer weiß schon was man in einem Jahr alles für Sachen braucht…

Mei­ne Rou­te sieht so aus: Von Frank­furt flie­ge ich 6 Stun­den nach Dubai, dort habe ich dann 11 Stun­den Auf­ent­halt. Anschlie­ßend geht es dann am 31.07. wei­ter nach Mani­la (8 Stun­den Flug), dort habe ich nur 3 Stun­den Auf­ent­halt und dann geht es mit einem klei­nen Inlands­flug nach Iloi­lo. Ins­ge­samt dau­er­te der Flug zwar nur 15 Stun­den, ich war aber fast drei Tage unter­wegs.

Da ich in Dubai Ver­wandt­schaft habe und es sich anbot wäh­rend der lan­gen Auf­ent­halts­zeit dort­hin zu fah­ren, tat ich das auch. Dort genoss ich dann erst­mal eine ordent­li­che Dusche — wahr­schein­lich auch die letz­te für eine län­ge­re Zeit — und zwei Stun­den Tief­schlaf. Lei­der kam dann auch der Moment des letz­ten Kaf­fees, der von der lie­ben Ani­ce­ta, dem Haus­mäd­chen mei­nes Onkels, zube­rei­tet wur­de.

Trotz der vie­len Ein­drü­cke, die ich allei­ne schon auf die­ser Rei­se bekom­men hat­te, bin ich froh, dass mein Rück­flug nach Deutsch­land erst in einem Jahr ist und nicht direkt nächs­te Woche.

Mitt­ler­wei­le bin ich in Iloi­lo ange­kom­men. Zwar bin ich im Moment kom­plett über­mü­det und habe star­ke Kopf­schmer­zen, trotz­dem bin ich unglaub­lich froh, end­lich hier zu sein.

Ich bin noch immer total geplät­tet von die­ser Stadt, sie sieht so nach Cha­os aus, aber trotz­dem hat jeder sei­ne Auf­ga­be. Ich habe mitt­ler­wei­le mein Zim­mer bezo­gen und ein­ge­rich­tet und lei­de unter dem Jet­lag. In Deutsch­land ist es gera­de 14 Uhr und bei mir ist es 20 Uhr.

Mor­gen früh wird es dann wei­ter gehen mit einem fünf­tä­gi­gen Semi­nar in einem Hotel in Iloi­lo, somit ver­schiebt sich das gemüt­li­che Ein­rich­ten und in mei­nem neu­en Zuhau­se Ankom­men dann wohl doch auf Mon­tag.

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