Freiwilligendienst, Madita auf den Philippinen
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Auf in neue Abenteuer

Ron­ja und ich haben am 27.12.2018 unse­ren lang ersehn­ten Urlaub nach Pala­wan ange­tre­ten. Der Flug von Iloi­lo nach Puer­to Princes­sa hat nur knapp 30 Minu­ten gedau­ert und unser Aben­teu­er soll­te begin­nen. Direkt als wir ange­kom­men sind, haben wir in unse­rem Hotel Voi Vlu´s ein­ge­checkt. Unser „Zim­mer“ ist eine eige­ne Bam­bus­hüt­te und wir sind sehr stolz über unse­re Wahl. 

Nach einer klei­nen Stadt­er­kun­dung haben wir uns dann Tickets für den Under­ground River besorgt und spon­tan auch noch eine Glüh­würm­chen-Tour am Abend dazu gebucht. 

Lei­der war die Glüh­würm­chen-Tour am Abend nicht so roman­tisch und schön wie sie sich anhört und wie wir sie uns vor­ge­stellt hat­ten. Das kom­plet­te Gelän­de war mit Tou­ris­ten gefüllt und dem­entspre­chend lan­ge waren dann auch die War­te­zei­ten, um auf das klei­ne Kanu zu kom­men. Bei der Tour selbst wur­den uns dann Ster­nen­bil­der erklärt und gezeigt. An sich – als wir wirk­lich auf dem Boot saßen – war es wirk­lich schön. Lei­der durf­ten wir aber kei­ne Fotos mit Blitz machen, daher sind die weni­gen Fotos ohne Blitz nichts gewor­den und ich kann die­sen schö­nen Anblick nicht mit euch teilen. 

Am nächs­ten frü­hen Mor­gen – nach mei­ner ers­ten war­men Dusche nach fünf Mona­ten – wur­den wir dann wie­der mit einem Van abge­holt, der uns zum Under­ground River brin­gen soll­te. Nach einer 2,5h lan­gen Fahrt sind wir in Sabang ange­kom­men und der kom­plet­te Ort war wie­der mit Mas­sen von Men­schen über­füllt. Also hieß es wie­der mal war­ten… Nach drei Stun­den und einem sehr ver­früh­ten Mit­tag­essen sind wir dann end­lich auf unser klei­nes Boot gekom­men, wel­ches uns auf die ande­re Sei­te der Insel gebracht hat. 

Als wir dann dort anka­men, hieß es wie­der mal war­ten… 1,5h war­ten… Aber die­ses Mal waren wir wenigs­tens am Strand und konn­ten uns ein wenig ablenken. 

Die Under­ground River Tour hat dann ca. 45 Minu­ten gedau­ert und war wirk­lich sehr beeindruckend. 

Da die­ser River von UNESCO zum Welt­na­tur­er­be erklärt wur­de und auch zu den 7 Welt­wun­dern der Natur zählt, ist es natür­lich nicht ver­wun­der­lich, dass so vie­le Men­schen dies sehen wol­len. Doch lei­der war uns die­ser Tag zu sehr mit Tou­ris­ten durch­zo­gen. Fazit: Wir wür­den die­se Tour zwar wei­ter­emp­feh­len, jedoch mit dem Vor­be­halt, dass man sehr viel Geduld mit­brin­gen sollte 😀

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