Freiwilligendienst, Ronja auf den Philippinen
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Urlaub – es kommt immer anders, als man denkt

Schon in der ers­ten Woche unse­res Frei­wil­li­gen­jah­res haben Madi­ta und ich ent­schie­den, über Sil­ves­ter gemein­sam Urlaub zu machen. Fast genau­so schnell stand unser Ziel fest: Palawan.

Von da an war die­se Insel Inbe­griff des ers­ten gro­ßen Mei­len­steins in die­sem Jahr, der lang­ersehn­te ers­te Urlaub und dann auch noch kurz vor der Halbjahresmarke.

Fünf Mona­te haben wir die Rei­se durch und durch dis­ku­tiert, Plä­ne geschmie­det und wie­der ver­wor­fen, Unter­künf­te und Trans­fers gebucht.

Man soll­te also mei­nen, dass nichts mehr schief gehen kann.

Lei­der ste­hen die vie­len Ps in den Namen Madi­ta und Ron­ja für Pla­nung, oder bes­ser gesagt, für erfolg­rei­che Planung.

Mitt­ler­wei­le haben wir fast alle Plä­ne, die wir hat­ten wie­der ver­wor­fen; das ohne­hin schon knapp bemes­se­ne Bud­get muss­te nach eini­gen unge­plan­ten Aus­ga­ben etwas gestrafft wer­den und Madi­tas Son­nen­brand macht sie lei­der etwas bewegungsunfähig.

Urlaub rui­niert und Stim­mung schlecht?

Auf kei­nen Fall! Kei­ner kann so laut über unse­re “Mise­re” lachen, wie wir selbst und wir haben trotz­dem eine sehr gute Zeit. Es kommt eben immer anders als man denkt.

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