Freiwilligendienst, Ronja auf den Philippinen
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Fünf Inseln an einem Tag

Ein bekann­tes Sprich­wort besagt, dass selbst die längs­te Rei­se mit dem ers­ten Schritt beginnt. Dies trifft sicher­lich auch für den Trip von Ursel und mir auf die Insel Bohol zu. Aller­dings bis auf die Tat­sa­che, dass die Rei­se­zeit sehr vie­le klei­ne ers­te Schrit­te beinhal­te­te.

Da Ursels Flie­ger nach Iloi­lo Ver­spä­tung hat­te, ist in der Nacht ihrer Ankunft das letz­te Boot nach Gui­ma­ras lei­der ohne uns gefah­ren. So muss­ten wir uns spon­tan eine Unter­kunft in der Stadt suchen. Von dort aus haben wir am nächs­ten Tag zu frü­her Stun­de einen zwei­ten Anlauf gewagt, mit dem Boot nach Gui­ma­ras zu kom­men. Dort befand sich näm­lich noch mein Gepäck und ich hat­te unse­re Wei­ter­rei­se (eini­ge erin­nern sich viel­leicht, Pla­nungs­ta­lent!) natür­lich schon für 12 Uhr mit­tags mit dem Boar­ding eines Pro­pel­ler­flug­zeu­ges nach Cebu City ange­setzt.

End­lich ange­kom­men in Bohol

Durch den Tag zogen sich somit ins­ge­samt zwei Boots­fahr­ten, eine Flug­rei­se, drei Tri­cy­cle­fahr­ten, sowie Taxi- und Air­ports­hut­tle­trans­port. Fünf Inseln in 12 Stun­den und das an Ursels ers­tem rich­ti­gen Tag auf den Phil­ip­pi­nen! Ein Rei­se­ma­ra­thon der sei­nes­glei­chen sucht.

Feins­ter Sand­strand auf Bohol

Wie gut, dass wir uns vor­erst, ange­kom­men in Bohol, auf Ent­span­nung fokus­sie­ren wer­den, bevor wir dann in nächs­ter Zeit die vie­len Sehens­wür­dig­kei­ten der Insel erkun­den.

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