Annabell in Kanada, Freiwilligendienst
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Blogger-Steckbrief: Annabell

Name: Anna­bell
Alter: 18
Her­kunfts­ort: Donau­eschin­gen

Wo machst du dei­nen Aus­lands­auf­ent­halt? In Kana­da, genau­er genom­men auf Cape Bre­ton Island, einer Insel, die zu Nova Sco­tia gehört und sich ganz im Osten von Kana­da befin­det.
Was machst du da? Ich mache einen Inter­na­tio­na­len Jugend­frei­wil­li­gen­dienst (IJFD) bei der L´Arche Cape Bre­ton. Dort wer­de ich in einer Wohn­grup­pe mit Men­schen mit Behin­de­rung leben und sie durch ihren All­tag beglei­ten.
Von wann bis wann? Von Sep­tem­ber 2019 bis Sep­tem­ber 2020

Wieso hast du dich für diesen Auslandsaufenthalt entschieden?

Nach zwölf Jah­ren Schu­le möch­te ich, bevor ich ein Stu­di­um oder eine Aus­bil­dung begin­ne, ger­ne etwas lebens­prak­ti­sche Erfah­run­gen sam­meln. Da ich schon mit Men­schen mit Behin­de­run­gen gear­bei­tet habe und weiß, wie viel Spaß und Freu­de mir die Arbeit immer gemacht hat und mei­ne Ein­satz­stel­le nah am Meer liegt, stand mei­ne Ent­schei­dung schnell fest.

Wie finanzierst du deinen Auslandsaufenthalt?

Ein Teil mei­nes Frei­wil­li­gen­diens­tes wird von mei­ner Orga­ni­sa­ti­on über­nom­men, den Rest finan­zie­re ich über einen soge­nann­ten För­der­kreis.

Was sind deine Hobbies?

In mei­ner Frei­zeit unter­neh­me ich oft etwas mit mei­nen Freun­den, gehe ins Kino oder lese. Außer­dem gehe ich ger­ne Bogen­schie­ßen und spie­le ein wenig Gitar­re, was ich in mei­ner Ein­satz­stel­le hof­fent­lich wei­ter­hin machen kann.

Was ist dein Lieblingsgericht?

Das ist schwie­rig- gene­rell aber alles, was mit Käse über­ba­cken ist.

Wie ist der Stand deiner Vorbereitungen?

Ich habe mitt­ler­wei­le mei­ne Arbeits­er­laub­nis und mit mei­ner Ein­satz­stel­le ist auch alles geklärt. Der Flug ist gebucht und sobald die Kof­fer gepackt sind, kann es für mich schon los­ge­hen.

Was wirst du auf jeden Fall in deinen Koffer packen?

In mei­nen Kof­fer kommt auf jeden Fall mei­ne Kame­ra, mit der ich vie­le Bil­der machen möch­te und hof­fent­lich eini­ge der tol­len Momen­te, die ich in Kana­da erle­ben wer­de, für die Ewig­keit ein­fan­gen kann.

Worauf freust du dich am meisten?

Am meis­ten freue ich mich auf das Leben in so einer gro­ßen Gemein­schaft, immer jeman­den um sich zu haben und nie allei­ne zu sein.

Mit was für Schwierigkeiten rechnest du?

Da mei­ne Ein­satz­stel­le ziem­lich abseits liegt und die öffent­li­chen Ver­kehrs­mit­tel nicht son­der­lich gut sind, stel­le ich es mir schwie­rig vor, an frei­en Tagen mal raus zu kom­men und Aus­flü­ge zu unter­neh­men. Da ich aber auch das Auto mei­ner Ein­satz­stel­le aus­lei­hen darf, wird das sicher­lich kein all­zu gro­ßes Pro­blem sein.

Dein Blog: Warum bloggst du, was willst du mitteilen? 

Ich blog­ge, weil mir per­sön­lich die Blogs ande­rer Frei­wil­li­gen total wei­ter­ge­hol­fen haben. Dank ihnen habe ich genaue­re Vor­stel­lung, was mich in mei­nem Ein­satz­land erwar­tet und wie ich mich dar­auf vor­be­rei­ten kann. Außer­dem fand ich es immer ziem­lich span­nend, von den Aben­teu­ern zu lesen, die ande­re Frei­wil­li­ge wäh­rend ihres Frei­wil­li­gen­diens­tes im Aus­land so erlebt haben.

Was erwartet die Leserinnen und Leser in den nächsten Wochen und Monaten auf deinem Blog?

Auf mei­nem Blog wird es sich haupt­säch­lich um mein Leben bei der L‘Arche Cape Bre­ton dre­hen, bezie­hungs­wei­se gene­rell über mein Leben als Deut­sche in Kana­da.

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