Monate: September 2020

Entspannt ins Auslandsjahr starten!

Aus­lands­jah­re und Aus­tau­sche sind extrem cool, ich glau­be, da wirst du mir  zustim­men. Man lernt neue Leu­te und Kul­tu­ren ken­nen, even­tu­ell sogar noch eine neue Spra­che und du wirst viel, viel selbst­stän­di­ger. Das Vor­be­rei­ten dar­auf, kann aber echt stres­sig wer­den. Um dies zu ver­mei­den, oder wenigs­tens weni­ger stres­sig zu machen, habe ich hier ein paar Tipps für dich.  First things first Lis­ten, Lis­ten und Lis­ten  Doku­men­te und recht­li­che Ange­le­gen­hei­ten  Am wich­tigs­ten sind Doku­men­te und die Klä­rung von recht­li­chen Ange­le­gen­hei­ten, die du für dein Aus­lands­jahr brauchst. Zum Bei­spiel dei­ne Ver­si­che­rung, die Gül­tig­keit dei­ner Doku­men­te, also dei­nes Rei­se­pas­ses oder Aus­wei­ses, wäh­rend dei­nes gan­zen Auf­ent­halts und so wei­ter. Hier ist eine klei­ne Check­lis­te: Gül­ti­ger Rei­se­pass Gül­ti­ges Visum evtl. Voll­mach­ten dei­ner Eltern (je nach­dem wie alt du bist) Kran­ken­ver­si­che­rung Haft­pflicht­ver­si­che­rung Je frü­her du das aus dem Weg hast, des­to bes­ser! ABER: Ach­te unbe­dingt dar­auf, dass du weißt, wo du die Sachen ver­staut hast und du sie nicht kurz vor dei­ner Abrei­se nicht mehr fin­dest. Das ist mir frü­her näm­lich oft pas­siert; egal ob ich in den Urlaub oder auf Klas­sen­fahrt gegan­gen bin: Ich war immer zu …

Weg während Corona?

Coro­na hat vie­len die­ses Jahr einen Strich durch die Rech­nung gemacht. Ob Schü­­ler-Aus­­­tausch, Eras­­mus-Stu­­di­um oder Aus­lands­jahr – das meis­te muss­te wegen der Pan­de­mie ver­scho­ben oder abge­sagt wer­den. Wie es trotz Coro­na mit dei­nen Träu­men von der gro­ßen wei­ten Welt, Aus­lands­rei­sen und auf unse­rem Blog wei­ter geht, erfährst du in die­sem Bei­trag. Aus­lands­stu­di­um im Lock­down Frisch ins Eras­­mus-Semes­­ter in Ita­li­en gestar­tet und dann Coro­na. So ging es Jan-Lukas, der zu Beginn der Pan­de­mie beim Stu­di­um in Rom von einem Tag auf den ande­ren in den Lock­down muss­te. Trotz­dem hat er sich dazu ent­schie­den zu blei­ben: „Ich woll­te ein hal­bes Jahr ins Aus­land. Die Umstän­de sind jetzt zwar anders, aber das sind sie über­all”, hat er damals erzählt. Trotz­dem konn­te er Erfah­run­gen sam­meln, die ita­lie­ni­sche Kul­tur ken­nen ler­nen und – nach dem Lock­down – mit dem nöti­gen Abstand die römi­schen Sehens­wür­dig­kei­ten bewun­dern. Jan-Lukas hat aus die­ser Zeit beson­ders eins mit­ge­nom­men: „Man konn­te jetzt sehen, dass wir uns auch auf das Mini­ma­le begren­zen kön­nen. Dass man trotz­dem ein schö­nes Leben haben kann, auch wenn man sich ein­schrän­ken muss”. …