Alle Artikel in: Mein erster Blog-Beitrag

Los geht’s nach Rumänien — Trotz Corona!

Von Ele­na Ich kann es noch gar nicht rich­tig fas­sen, dass ich das schrei­be, aber es ist so: In ein paar Tagen geht es los — ich wer­de für neun Mona­te in eine klei­ne Stadt in dem Osten Rumä­ni­ens rei­sen, um dort ein Frei­wil­li­ges Sozia­les Jahr zu absol­vie­ren. Dort wer­de ich in einer Kin­der­ta­ges­stät­te sein, denn die Arbeit mit Kin­dern hat mir schon immer Spaß gemacht. Und jetzt wer­de ich das tat­säch­lich in einem ande­ren Land täg­lich machen kön­nen, zusam­men mit Men­schen aus der gan­zen Welt.

Venedig — eine Stadt mit vielen Inseln

Von Michel­le N. Hey guys Bevor ich aufs eigent­li­che The­ma ein­ge­he, ein biss­chen was über mich. Ich hei­ße Michel­le und bin 15 Jah­re alt. Mit mei­ner Fami­lie woh­ne ich in der Gegend von Stutt­gart. War­um ihr über­haupt etwas von mir hier lesen könnt? Ganz ein­fach, weil ich dank einem Work­shop der Jugend­stif­tung Baden-Wür­t­­te­m­­berg einen Blog­bei­trag gestal­ten durf­te. Blo­g­­ging-Kur­­se fin­den regel­mä­ßig statt, also hal­tet die Augen offen, falls ihr auch mal teil­neh­men wollte.

England — Konnte ich mein Englisch in 11 Tagen verbessern?

Von Sarah B. Eine Rei­se nach Eng­land und das Ziel: flie­ßen­der Eng­lisch spre­chen. Denn ich habe bis dahin kaum Eng­lisch gespro­chen. Nur manch­mal im Schul­un­ter­richt, aber auch dort nicht wirk­lich viel. Außer­dem woll­te ich so viel wie mög­lich von der bri­ti­schen Kul­tur und der Lebens­wei­se der Men­schen mit­neh­men. Und das alles in nur 11 Tagen!

Soll ich ein Auslandsjahr wagen?

Von Sophia S. Ein Aus­lands­jahr machen hört sich erst­mal toll an. Neue Leu­te, neue Spra­che, neue Kul­tur, viel­leicht ganz viel Son­ne oder sogar Strand oder eine gro­ße Stadt… Meist ganz allein. Aber dann kom­men auch schon die gan­zen „ver­nünf­ti­gen” und ang­st­ein­flö­ßen­den Grün­de, die das größ­te Hin­der­nis für Neu­es oder Span­nen­des sind.

Zwischen Entscheidungen und Vorfreude — Mein aufregender Weg zum Auslandssemester

Von Jana B.  Jeder von euch kennt doch die­se typi­schen High­schools wie sie in Fil­men so oft zu sehen sind. Wie ist es für einen selbst ein Semes­ter lang eine kana­di­sche High­school zu besu­chen? Das habe ich mich auch gefragt. Und des­halb habe ich mich ent­schlos­sen, ein Semes­ter in Nova Sco­tia, Kana­da zur Schu­le zu gehen. In die­sem Blog­bei­trag erfahrt ihr die Geschich­te dahinter.

Vorfreude trotz Planungsstress?

von Han­nah S.  Ein Ein­blick in mei­ne Pla­nungs­zeit Aktu­ell bin ich mit­ten­drin: Bewer­bun­gen schrei­ben und abschi­cken, alles mit der Schu­le abklä­ren und hof­fen, dass Coro­na mir nicht in die Que­re kommt. Momen­te, in denen ich vor Glück plat­ze, aber auch jene, in denen ich mir Sor­gen mache. Ganz schön viel auf ein­mal! Immer wie­der ermah­ne ich mich, die­se Pla­nung und Auf­re­gung auch zu genie­ßen, aber das ist gar nicht so ein­fach. Wie soll ich mich, oder wie kannst DU dich, auf die­se Erfah­run­gen freu­en, wenn man gar nicht ent­spannt ist? Dar­um soll es in die­sem Blog­ein­trag gehen.

Entspannt ins Auslandsjahr starten!

Aus­lands­jah­re und Aus­tau­sche sind extrem cool, ich glau­be, da wirst du mir  zustim­men. Man lernt neue Leu­te und Kul­tu­ren ken­nen, even­tu­ell sogar noch eine neue Spra­che und du wirst viel, viel selbst­stän­di­ger. Das Vor­be­rei­ten dar­auf, kann aber echt stres­sig wer­den. Um dies zu ver­mei­den, oder wenigs­tens weni­ger stres­sig zu machen, habe ich hier ein paar Tipps für dich. 

Weg während Corona?

Coro­na hat vie­len die­ses Jahr einen Strich durch die Rech­nung gemacht. Ob Schü­­ler-Aus­­­tausch, Eras­­mus-Stu­­di­um oder Aus­lands­jahr – das meis­te muss­te wegen der Pan­de­mie ver­scho­ben oder abge­sagt wer­den. Wie es trotz Coro­na mit dei­nen Träu­men von der gro­ßen wei­ten Welt, Aus­lands­rei­sen und auf unse­rem Blog wei­ter geht, erfährst du in die­sem Bei­trag. Aus­lands­stu­di­um im Lock­down Frisch ins Eras­­mus-Semes­­ter in Ita­li­en gestar­tet und dann Coro­na. So ging es Jan-Lukas, der zu Beginn der Pan­de­mie beim Stu­di­um in Rom von einem Tag auf den ande­ren in den Lock­down muss­te. Trotz­dem hat er sich dazu ent­schie­den zu blei­ben: „Ich woll­te ein hal­bes Jahr ins Aus­land. Die Umstän­de sind jetzt zwar anders, aber das sind sie über­all”, hat er damals erzählt. Trotz­dem konn­te er Erfah­run­gen sam­meln, die ita­lie­ni­sche Kul­tur ken­nen ler­nen und – nach dem Lock­down – mit dem nöti­gen Abstand die römi­schen Sehens­wür­dig­kei­ten bewun­dern. Jan-Lukas hat aus die­ser Zeit beson­ders eins mit­ge­nom­men: „Man konn­te jetzt sehen, dass wir uns auch auf das Mini­ma­le begren­zen kön­nen. Dass man trotz­dem ein schö­nes Leben haben kann, auch wenn man sich ein­schrän­ken muss”. Dass …