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Soll ich ein Auslandsjahr wagen?

Von Sophia S. Ein Aus­lands­jahr machen hört sich erst­mal toll an. Neue Leu­te, neue Spra­che, neue Kul­tur, viel­leicht ganz viel Son­ne oder sogar Strand oder eine gro­ße Stadt… Meist ganz allein. Aber dann kom­men auch schon die gan­zen „ver­nünf­ti­gen” und ang­st­ein­flö­ßen­den Grün­de, die das größ­te Hin­der­nis für Neu­es oder Span­nen­des sind.

Zwischen Entscheidungen und Vorfreude — Mein aufregender Weg zum Auslandssemester

Von Jana B.  Jeder von euch kennt doch die­se typi­schen High­schools wie sie in Fil­men so oft zu sehen sind. Wie ist es für einen selbst ein Semes­ter lang eine kana­di­sche High­school zu besu­chen? Das habe ich mich auch gefragt. Und des­halb habe ich mich ent­schlos­sen, ein Semes­ter in Nova Sco­tia, Kana­da zur Schu­le zu gehen. In die­sem Blog­bei­trag erfahrt ihr die Geschich­te dahinter.

Vorfreude trotz Planungsstress?

von Han­nah S.  Ein Ein­blick in mei­ne Pla­nungs­zeit Aktu­ell bin ich mit­ten­drin: Bewer­bun­gen schrei­ben und abschi­cken, alles mit der Schu­le abklä­ren und hof­fen, dass Coro­na mir nicht in die Que­re kommt. Momen­te, in denen ich vor Glück plat­ze, aber auch jene, in denen ich mir Sor­gen mache. Ganz schön viel auf ein­mal! Immer wie­der ermah­ne ich mich, die­se Pla­nung und Auf­re­gung auch zu genie­ßen, aber das ist gar nicht so ein­fach. Wie soll ich mich, oder wie kannst DU dich, auf die­se Erfah­run­gen freu­en, wenn man gar nicht ent­spannt ist? Dar­um soll es in die­sem Blog­ein­trag gehen.

Weg während Corona?

Coro­na hat vie­len die­ses Jahr einen Strich durch die Rech­nung gemacht. Ob Schü­­ler-Aus­­­tausch, Eras­­mus-Stu­­di­um oder Aus­lands­jahr – das meis­te muss­te wegen der Pan­de­mie ver­scho­ben oder abge­sagt wer­den. Wie es trotz Coro­na mit dei­nen Träu­men von der gro­ßen wei­ten Welt, Aus­lands­rei­sen und auf unse­rem Blog wei­ter geht, erfährst du in die­sem Bei­trag. Aus­lands­stu­di­um im Lock­down Frisch ins Eras­­mus-Semes­­ter in Ita­li­en gestar­tet und dann Coro­na. So ging es Jan-Lukas, der zu Beginn der Pan­de­mie beim Stu­di­um in Rom von einem Tag auf den ande­ren in den Lock­down muss­te. Trotz­dem hat er sich dazu ent­schie­den zu blei­ben: „Ich woll­te ein hal­bes Jahr ins Aus­land. Die Umstän­de sind jetzt zwar anders, aber das sind sie über­all”, hat er damals erzählt. Trotz­dem konn­te er Erfah­run­gen sam­meln, die ita­lie­ni­sche Kul­tur ken­nen ler­nen und – nach dem Lock­down – mit dem nöti­gen Abstand die römi­schen Sehens­wür­dig­kei­ten bewun­dern. Jan-Lukas hat aus die­ser Zeit beson­ders eins mit­ge­nom­men: „Man konn­te jetzt sehen, dass wir uns auch auf das Mini­ma­le begren­zen kön­nen. Dass man trotz­dem ein schö­nes Leben haben kann, auch wenn man sich ein­schrän­ken muss”. Dass …

Trip nach Russland – so klappt’s

Mai­ke macht ihren Frei­wil­li­gen­dienst in Lett­land — da liegt ein Abste­cher zum gro­ßen Nach­barn Russ­land nahe. In die­sem Blog­bei­trag erzählt sie euch, was sie über Visum und Ein­rei­se nach Russ­land gelernt hat: Ich woh­ne eigent­lich nur 40 km von Russ­land ent­fernt – mein Ziel, dort­hin zu rei­sen, zu errei­chen war trotz­dem gar nicht so ein­fach! Was man bei Visum, Ein­rei­se und Buchun­gen beach­ten muss, erfahrt ihr hier.  Visum Der deut­sche Rei­se­pass ist einer der mäch­tigs­ten der Welt – in die meis­ten Län­der kann man als deut­scher Staats­bür­ger pro­blem­los ohne Visum ein­rei­sen, doch Russ­land ist lei­der kei­nes die­ser Län­der. Zusätz­lich gibt es eini­ge Vor­aus­set­zun­gen zur erfolg­rei­chen Bean­tra­gung eines Visums, die gar nicht immer so ein­fach zu erfül­len sind.  Um einen Vis­ums­an­trag für Russ­land zu stel­len, braucht man eine offi­zi­el­le Ein­la­dung eines rus­si­schen Staats­bür­gers, einer rus­si­schen Organisation/Institution oder eines Hotels (bil­li­ge Hos­tels aus­ge­schlos­sen). Die­se offi­zi­el­le Ein­la­dung ist die größ­te Hür­de und der Grund dafür, dass man als nor­ma­ler Tou­rist oder Back­pa­cker wohl eher eine Agen­tur auf­sucht, als zur Rus­si­schen Bot­schaft direkt zu gehen. Die Tou­ris­mus­agen­tu­ren in Lett­land haben irgend­wie eine Mög­lich­keit gefun­den, die­se offi­zi­el­len Ein­la­dun­gen aus­zu­stel­len – über …

Per Anhalter nach Hiroshima

Rei­sen inner­halb Japans ist nicht wirk­lich bil­lig und beson­ders bei einem Frei­wil­li­gen­dienst mit über­schau­ba­rem Gehalt muss man zusätz­lich auf sei­ne Aus­ga­ben ach­ten. Den­noch soll­te man die Chan­ce nut­zen, so viel wie mög­lich von dem Land zu sehen, denn dafür ist man ja auch schließ­lich gekom­men! Aber wie?  Der Shink­an­sen (der japa­ni­sche Schnell­zug) von Osa­ka nach Tokyo kos­tet ein biss­chen mehr als 100€ pro Stre­cke. Die bil­li­ge­re Fern­­bus-Vari­an­­te wirbt zwar damit, viel güns­ti­ger zu sein, aber loh­nens­wer­ter ist es nicht, wenn man die Fahr­zei­ten mit ein­be­rech­net. Wenn man schon bereit ist, ein biss­chen weni­ger zu zah­len für eine lan­ge Fahrt­zeit, war­um dann nicht gleich NICHTS zah­len für noch biss­chen mehr Fahrt­zeit? 🙂 Genau rich­tig, ich spre­che vom Hitch­hi­king in Japan!  Mit einer Freun­din zusam­men bin ich von Osa­ka nach Hiro­shi­ma per Anhal­ter gefah­ren. Dies hät­te aber nicht geklappt, wenn wir nicht viel Recher­che betrie­ben und Vide­os zu dem The­ma geguckt hät­ten. Des­we­gen erklä­re ich euch hier erst­mal die Basics, wie man denn hier zu hitch­hi­ken hat:  Hitch­hi­king in Japan 1. Wie geht das?  Wer hitch­hi­ken möch­te, muss gese­hen wer­den. Die Japa­ner kennen …

Bewerbungen schreiben im Ausland

Selbst jetzt im Aus­land fra­gen mich fast alle, was ich nach mei­nem Frei­wil­li­gen­dienst machen möch­te. „Gute Fra­ge!” dach­te ich mir da. Ten­den­zi­ell will ich eher eine Aus­bil­dung machen und nicht stu­die­ren. Es ist aber ziem­lich schwie­rig jeman­dem auf Eng­lisch zu erklä­ren, was eine Aus­bil­dung ist. Das ist eben eine spe­zi­el­le Sache in Deutschland.