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Per Anhalter nach Hiroshima

Rei­sen inner­halb Japans ist nicht wirk­lich bil­lig und beson­ders bei einem Frei­wil­li­gen­dienst mit über­schau­ba­rem Gehalt muss man zusätz­lich auf sei­ne Aus­ga­ben ach­ten. Den­noch soll­te man die Chan­ce nut­zen, so viel wie mög­lich von dem Land zu sehen, denn dafür ist man ja auch schließ­lich gekom­men! Aber wie? Der Shink­an­sen (der japa­ni­sche Schnell­zug) von Osa­ka nach Tokyo kos­tet ein biss­chen mehr als 100€ pro Stre­cke. Die bil­li­ge­re Fern­bus-Vari­an­­te wirbt zwar damit, viel güns­ti­ger zu sein, aber loh­nens­wer­ter ist es nicht, wenn man die Fahr­zei­ten mit ein­be­rech­net. Wenn man schon bereit ist, ein biss­chen weni­ger zu zah­len für eine lan­ge Fahrt­zeit, war­um dann nicht gleich NICHTS zah­len für noch biss­chen mehr Fahrt­zeit? 🙂 Genau rich­tig, ich spre­che vom Hitch­hi­king in Japan! Mit einer Freun­din zusam­men bin ich von Osa­ka nach Hiro­shi­ma per Anhal­ter gefah­ren. Dies hät­te aber nicht geklappt, wenn wir nicht viel Recher­che betrie­ben und Vide­os zu dem The­ma geguckt hät­ten. Des­we­gen erklä­re ich euch hier erst­mal die Basics, wie man denn hier zu hitch­hi­ken hat: Hitch­hi­king in Japan 1. Wie geht das? Wer hitch­hi­ken möch­te, muss …