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Soll ich ein Auslandsjahr wagen?

Von Sophia S. Ein Aus­lands­jahr machen hört sich erst­mal toll an. Neue Leu­te, neue Spra­che, neue Kul­tur, viel­leicht ganz viel Son­ne oder sogar Strand oder eine gro­ße Stadt… Meist ganz allein. Aber dann kom­men auch schon die gan­zen „ver­nünf­ti­gen” und ang­st­ein­flö­ßen­den Grün­de, die das größ­te Hin­der­nis für Neu­es oder Span­nen­des sind.

Bacolod oder wie du mich zum Nachdenken gebracht hast

Was für eine gro­ße Chan­ce mir hier gebo­ten wird, ver­ges­se ich lei­der rela­tiv oft. Aber in Momen­ten wo ich mit dem Boot nach Gui­ma­ras oder Baco­lod fah­re, fällt es mir wie­der ein: ich bin an einem der schöns­ten Orte die­ser Welt.  Die­se Tat­sa­che ver­ges­se ich lei­der rela­tiv oft, wenn ich mich nur in der Stadt von Iloi­lo auf­hal­te und mich Tag für Tag mit nega­ti­ven Emo­tio­nen voll­stop­fe (natür­lich ist dies ein wenig über­trie­ben). An Tagen wo ich das Meer sehe, erin­ne­re ich mich wie­der und ver­spü­re die größ­ten Glücks­ge­füh­le über­haupt. Es ist schön durch so etwas „Nor­ma­les“ wie eine Boots­fahrt, wie­der so viel neue Kraft und Ener­gie zu tan­ken, aber so ist es nun mal und was gibt es Schö­ne­res als über das offe­ne Meer zu schip­pern und sei­nen Gedan­ken frei­en Lauf zu las­sen?  Ich wün­sche sol­che Momen­te könn­te man in einem Glas ein­fan­gen und immer, wenn man nicht die Mög­lich­keit hät­te ans Meer zu fah­ren, wür­de man es öff­nen und den fri­schen Wind vom Meer ein­at­men. Fast so, wie es die Wil­den Hüh­ner mit ihrem Mar­­me­la­­den-Glas uns gezeigt haben. Die­ses Glas wür­de ich dann …